“Ist das ein toter Vogel auf deinem T-Shirt?! Wer denkt sich denn sowas aus?” Mode aus dem Pott …

Guckt mal, was ich gefunden habe … Mode direkt aus dem Pott :-D … was eine schöne Idee, mit dem Kanarienvogel ;-) :-D

Ja, wer denkt sich denn SOWAS aus?!

Die Täterprofile in Kurzfassung:

Nina: der kreative Kopf der Vogelschar
Nico: Marketing von der Pike auf
Thommi: der mit Vertrieb im Blut
Entgegen der heute üblichen Manier wurden die drei aus Mülheim und Essen nicht in einer Fernsehshow gecastet, sondern fanden zufällig und aus freien Stücken – so sagen sie zumindest – zueinander.

So entstand RUHRPOTTLOCALS.
Mode aus dem Pott, aber nicht nur für den Pott!
Schließlich ist der Ruhrpott so toll, dass die Liebe zu ihm und seinen Bewohnern in die weite Welt hinausgetragen werden muss!

Coole Idee oder??????

Na dann, schaut doch mal dort vorbei – http://www.ruhrpottlocals.de

Eure

RUHRPOTTMUMMY

Wie man perfekt aneinander vorbei leben und sich verlieren kann …

Nachfolgenden Text, habe ich bei Facebook entdeckt, wurde netterweise von einem Herrn P. S. schonmal ins Deutsche übersetzt .. die Geschichte ist wohl fiktiv … aber es steck viel Wahres in ihr … viel Spass beim lesen, egal ob verheiratet oder nicht ;-)

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Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du solltest es lesen…

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. “Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren” sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. “Papa hält Mama im Arm” freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: “Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung”. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: “Alle Kleidungsstücke werden immer größer”. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: “Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!”. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. “Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen” sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. “Hast du Fieber?!” fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: “Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet”.
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.

Tust du es doch, wirst du damit vielleicht eine Ehe retten. Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben.

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Ich bin nicht der Verfasser dieses Stückes, sondern habe es lediglich übersetzt. (P.S)

Bild

Hier der Link zum Text, bei Facebook:

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EURE

RUHRPOTTMUMMY

Fröhliches Ostereiersammeln wünsche ich Euch allen … Frühstück mal anders …

Hoffe ihr habt schöne Ostertage und könnt die Zeit genießen … vielleicht haben wir ja Glück und Petrus schickt uns von Oben doch noch anderes Wetter, wie angekündigt … ansonsten könnte ich mir vorstellen, das bei dem Ein oder Anderen das Eier suchen ins Haus verlegt wird ;-)

Maja geht dieses Ostern noch leer aus … Tabea bekommt ein wenig Schokolade und eine ganz kleine Kleinigkeit … denn ich finde, man muss es nicht übertreiben und Weihnachten ist ja auch irgendwie gerade erst vorbei … na kommt mir so vor …. tja, ich werde halt Älter … da rast die Zeit immer mehr :-D ;-) man kommt zu nix und schafft nur die Hälfte … wollte ja auch noch einige Beiträge veröffentlicht haben, wozu ich auch nicht gekommen bin …

Tabea kam Heute Morgen auf die Idee, auf dem Wohnzimmertisch zu frühstücken … ich war kurz oben, in Majas Zimmer .. als ich wieder runter kam … sah ich das hier …

Kind sitzt essend auf dem Tisch und findet es total toll ;-) … Kinder kommen immer auf Ideen :-D ….

Gerade kann ich auch wieder keinen klaren Gedanken fassen ;-) … den Maja ist wieder nur am nörgeln derzeit … da sie chronisch unzufrieden ist … kenn ich noch von Tabea … ist ne scheiss Zeit für die Kleinen so im Alter von 6 Monaten … der Übergang zu ich kann mich mehr bewegen, sitzen und etwas krabbeln … war schon bei Tabea eine einzige Zeit aus weinen und nörgeln und bei Maja ist es auch so … freue mich schon, wenn diese Phase … dann abgeschlossen ist ;-)

aber dann kommt ja schon die nächste Phase … rasend schnell ;-) … aber bei uns war’s bei Tabea so, das sie viel einfach war, als sie endlich sitzen und krabbeln konnte und das erhoffe ich mir, bei Maja auch …

Nach den Ostertage werden wir erst mal das Formular ausfüllen und an die Stadt faxen, wegen dem Kindergartenanspruch, ab drei Jahren … Tabea wird ja im Dezember 3 Jahre alt … und da es hier in Essen ja einen so wahnsinnigen Mangel an Kindergartenplätzen gibt … gibt’s hier mehr Kinder auf Wartelisten, als in den Kindergärten …

Die Ostertage werden wir auch nutzen, um mal den Garten zu entkernen ;-) … Sonntag geht Tabea zu Oma Eier suchen … Samstagabend gehen wir mit den Kindern zum Osterfeuer, hier um die Ecke, Heute Abend gönnen Mama und Papa sich mal einen kinderfreien Abend … :-D und Montag kommen unsere besten Freunde, inkl. Kinder … langweile wird es also wohl nicht geben …

Unser Anbaudach ist endlich fertig, jetzt kommt noch der Innenausbau, haben derzeit ein Loch in der Decke in der Küche … aber gut, dass das Dach endlich fertig ist … Tabea hat immer zu denen Meister Manny gesagt :-D … sehr süss irgendwie ;-)

Ich hab zwei Wochen Weight Watchers Pause gemacht und was ist passiert … ich hab innerlich doch ständig, die Punkte zusammen gerechnet :D :-D :-D

Ende April, hab ich auch endlichen einen Termin zur Besprechung, wegen meines Hormonchaoshaushaltes … hoffe der Arzt hört auch mal zu … hab gerade wieder eine Rechnung erhalten, mein Mann hat sich „wütend“ kaputt gelacht … 160 EUR für eine ca. 3 minütige Behandlung und 80% der Leistungen auf der Rechnung wurden gar nicht erbracht .. so ist das oft … stelle ich fest …

160 EUR dafür, das der Arzt mir nicht zugehört hat, mir noch andere Leistungen aufs Auge drücken wollte, die gar nicht sinnvoll gewesen wären, zu dem Zeitpunkt … ach … ich finde es eh traurig … eine Frau nach der Schwangerschaft, interessiert medizinisch so gut wie gar nicht … in der Schwangerschaft wird man mit Vorsorgeuntersuchen zugeknallt, ob sinnvoll oder nicht … sobald das Baby da ist, wird man sich selbst überlassen und es interessiert die meisten Mediziner überhaupt gar nicht mehr … darüber gibt es auch sehr wenige Informationen, die man sich mühselig zusammen suchen muss …

Ich hab derzeit das gleiche wie bei Tabea, als diese auf 6-Monate alt zu ging … massives Herzstolpern, Hitzewallungen, undefinierbare Schmerzen überall .. Übelkeit, Schwindelanfälle .. usw .. nicht alles zur gleichen Zeit und auch nicht immer, aber doch regelmäßig … das hatte ich wie gesagt, bei der großen auch … wegen dem Herzstolpern und dem Herzrasen, bin ich auch mal in der Klink gelandet … kam nix bei rum, also mein Herz ist total ok … das sind halt Hormonumstellungen und eine wirklich interessierte Medizinerin, sagte mir, das so nach einem halben Jahr, noch einmal eine große Umstellung stattfindet … das braucht halt Zeit … locker ein Jahr, aber angeblich kann es sogar bis zu 3 Jahren dauern, bis ein Körper so eine Schwangerschaft vollständig verarbeitet hat …

Wenns dann so läuft wie bei Tabea, habe ich nach einem Jahr so gut wie Ruhe, da war eigentlich alles weg und auch das abnehmen klappte dann sehr einfach … weil wohl der Hormonhaushalt wieder ok war … abwarten heisst es da ;-) … bin aber auch mal gespannt, was mein Termin Ende April ergibt … aber ich werde meinen Körper definitiv ein Jahr Zeit dazu geben und nicht schon vorher irgendwelche chemischen Medikamente ich mich hinein stopfen, was sich sonst evtl. von alleine wieder geregelt hätte …

So, nun aber Schluss … hier ist noch viel zu tun und heute Abend, wollen Mama und Papa weg ;-)

Frohe Ostern! Bis bald …

Eure

RUHRPOTTMUMMY